09.01.19

Druckerei Decker Offset GmbH gerettet

Nach dreimonatiger Fortführung des Geschäftsbetriebes der in Zwenkau ansässigen Traditionsdruckerei ist der vom Amtsgericht Leipzig eingesetzten Insolvenzverwalterin Dr. Susanne Berner die Sanierung des insolventen Unternehmens gelungen. Unter Erhalt aller Arbeitsplätze ist der Geschäftsbetrieb auf die in Leipzig ansässige Fritsch Druck GmbH übergegangen. „Wir freuen uns sehr, dass es uns trotz der schwierigen Situation in der Druckereibranche gelungen ist, innerhalb kürzester Zeit einen geeigneten Investor für die Decker Offset GmbH zu finden, der den Geschäftsbetrieb am Standort in Zwenkau mit allen Arbeitnehmern fortführen wird“, so die Insolvenzverwalterin.

17.12.18

Erfolgreiche Sanierung - VIVANCO erwirbt POS Servicegesellschaft

- Übernahme sichert Großteil der Arbeitsplätze - Investor übernimmt 260 Mitarbeiter -
- Pelikan-Konzern setzt Servicevertrag mit VIVANCO GmbH fort -
- Gläubigerausschuss hat Übernahme zugestimmt -

Potsdam/Falkensee, 17.12.2018. Kurz vor Weihnachten können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der POS Servicegesellschaft mbH (‚POSS‘) aufatmen, denn ihre Arbeitsplätze sind beinahe alle gerettet. Der mittelständische Servicedienstleister POSS mit Sitz in Falkensee bei Berlin präsentiert und befüllt im Kundenauftrag bei großen namhaften Einzelhandelsmärkte die Regale am point of sale (POS) mit den jeweiligen Waren. Durch eine perfekte Präsentation der Waren trägt der Dienstelster erheblich an der Flächenproduktivität der Handelspartner bei.

Insolvenzverwalterin gelingt übertragende Sanierung
Nun hat die VIVANCO GmbH mit Sitz in Ahrensburg bei Hamburg den Geschäftsbetrieb der POSS von der Insolvenzverwalterin, Rechtsanwältin Dr. Susanne Berner, im Wege einer übertragenden Sanierung (‚Asset-Deal’) erworben. Die Übernahme wurde mit Wirkung vom 15.12.2018 vollzogen (closing), nachdem die Pelikan AG - einer der größten Papier-, Büro- und Schreibwarenhersteller der Welt - bestätigt hatte, dass sie den Servicevertrag der POSS mit dem neuen Investor VIVANCO fortsetzt. Somit hat der Investor im Zuge eines Betriebsübergangs 260 der ursprünglich 290 Beschäftigten übernommen. Der Gläubigerausschuss der POSS hatte seine Zustimmung zum Abschluss des Kaufvertrags bereits erteilt.

Erhalt und Fortführung
Die POSS hatte im Februar 2018 beim Amtsgericht Potsdam ein Antrag auf ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung gestellt. Das Verfahren wurde am 01.05.2018 eröffnet und Ende Juni 2018 nach einem Beschluss der Gläubigerversammlung in ein Regelinsolvenzverfahren übergeleitet. Die bisherige Sachwalterin, Rechtsanwältin Dr. Susanne Berner wurde vom Amtsgericht Potsdam zur Insolvenzverwalterin bestellt. Es gelang der Insolvenzverwalterin auch nach der Beendigung der Eigenverwaltung den Geschäftsbetrieb uneingeschränkt und vollumfänglich fortzuführen. Gleichzeitig setzte sie mit der bereits im Eigenverwaltungsverfahren beauftragen Wirtschaftsberatungsgesellschaft paul und collegen aus Berlin den eingeleiteten Investorenprozess mit Nachdruck fort.. „Ich freue mich sehr, dass es durch den Abschluss des Kaufvertrags nun auch für fast alle Mitarbeiter weiter geht und sie zuversichtlich in das kommende Jahr starten können“, sagt Insolvenzverwalterin Dr. Susanne Berner.

Über die POS Servicegesellschaft mbH Die POS Servicegesellschaft mbH (POSS) ist ein mittelständischer Spezialist für den Aufbau und die Pflege von Warenregalen und -aufstellern im Einzelhandel. Von ihrem bisherigen Hauptsitz in Falkensee bei Berlin/Potsdam betreute und unterstützte die POSS deutschlandweit rund 3.000 namhafte Handelsmärkte. Durch den professionellen Regalservice (Einräumen von Neuware, Platzierungsqualität, Erfassen von Warenbeständen sowie Abwicklung von Retouren etc.) profitieren die Handelsmärkte von der optimalen Nutzung und Gestaltung ihrer Verkaufsflächen. Das Unternehmen wurde 2003 als Tochterunternehmen der Herlitz AG gegründet. Seit 2011 gehörte die POSS als Tochtergesellschaft der Pelikan AG, die sie im Juni 2017 an die Werner Verwaltungs-GmbH in Ludwigsburg verkaufte. Mit Übernahme der POSS durch die VIVANCO GmbH wird der Hauptsitz der Gesellschaft nunmehr in Ahrensburg liegen.

Über die Dr. Berner Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Seit mehr als zwölf Jahren bietet die Dr. Berner Rechtanwaltsgesellschaft mbH rechtliche Beratung und professionelle Insolvenzverwaltung in sieben Bundesländern an. Von Standorten in Berlin, Leipzig, Dresden, Halle (Saale), Hamburg, Herford und München arbeiten mehr als 40 Spezialisten für über 20 Insolvenzgerichte. Oberste Priorität haben die Interessen der Gläubiger sowie der Erhalt und die nachhaltige Sanierung insolventer Unternehmen. Unabhängig und kompetent gewährleisten die Insolvenzverwalter die Fortführung insolventer Betriebe jeglicher Größenordnung im Insolvenzverfahren.

Weitere Informationen unter: www.berner-rechtsanwaelte.de

13.09.18

Dr. Berner lenkt Brandenburger Automotive-Verfahren

Der Autozulieferer Alu-Druckguss aus Brieselang hat beim Amtsgericht Potsdam wegen drohender Zahlungsunfähigkeit den Insolvenzantrag gestellt. Vorläufige Verwalterin ist Dr. Susanne Berner aus der gleichnamigen Berliner Kanzlei. Nach der schwäbischen SAM Automotive erwischt es damit innerhalb eines Monats den zweiten großen Hersteller. Betroffen sind rund 270 Mitarbeiter.

dr berner

 

 

 


Susanne Berner

Alu-Druckguss beliefert namhafte Automobilhersteller und hat sich auf hochwertige Aluminiumdruckgusse sowie auf die Montage von Systemkomponenten spezialisiert. Seit der zunehmenden Verlagerung der Antriebskomponenten hin zur Elektromobilität seien die Umsätze bei Alu-Druckguss eingebrochen, teilte die Insolvenzverwalterin mit. Zudem hätten ein harter Wettbewerb und die derzeitige Zurückhaltung bei der Vergabe neuer Entwicklungsaufträge Probleme bereitet. Die Löhne und Gehälter seien durch das Insolvenzgeld über die Dauer von drei Monaten gesichert.

Der Jahresumsatz lag zuletzt bei rund 50 Millionen Euro. Schon im Vorjahr wies die Geschäftsleitung darauf hin, dass die aktuelle Situation bei ihren Kunden VW und Audi genau zu beobachten sei. Im Abschluss 2016 vernichtete ein Jahresfehlbetrag bereits nahezu die Hälfte des zuvor bilanzierten Eigenkapitals. Ende 2012 hatte ein israelischer Automobilzulieferer, die Tadir-Gan Gruppe, ebenfalls ein Hersteller von Druckgusserzeugnissen, das Unternehmen erworben. Tadir-Gans deutsches Tochterunternehmen ist daher persönlich haftender Gesellschafter bei Alu-Druckguss.

Thilo Schultze

Thilo Schultze

Die Gründungspartnerin der Berliner Kanzlei Dr. Berner trifft also auf eine angespannte wirtschaftliche Lage. Sie wird von Steffen Werner arbeits- und insolvenzrechtlich und dem Associate Felix Petersilie (Insolvenzrecht) unterstützt. Ihre Kanzlei bietet seit zwölf Jahren Beratung und Verwaltung an sieben Standorten, darunter Berlin, an. Betriebswirtschaftlich wird das Team von Dr. Stefan Weniger beraten. Der frühere Partner von hww Hermann Wienberg Wilhelm hatte erst in diesem Jahr in Berlin seine neue Firma Restrukturierungspartner jwt gegründet.

Alu-Druckguss wird bereits seit einigen Monaten von dem erfahrenen Sanierer Dr. Thilo Schultze aus der Stuttgarter Kanzlei Grub Brugger beraten. Er wird dabei im Insolvenzrecht von dem Associate Maximilian Rötscher unterstützt.

Der Lieferantenpool des Zulieferers hat dem Vernehmen nach Dr. Jan Achsnick aus der Kölner Kanzlei Achsnick Pape Opp an seine Seite geholt. Die Kanzlei, die 2013 aus Himmelsbach Achsnick hervorging, soll beispielsweise 2016 bei der Insolvenz des Werftenverbundes P+S den Verwalter Berthold Brinkmann aus der Hamburger Kanzlei Brinkmann & Partner beraten haben. (Ludger Steckelbach)

Quelle: www.juve.de

 

05.09.18

Automobilzulieferer alu-druckguss aus Brieselang stellt Insolvenzantrag

Potsdam/Brieselang, Der Automobilzulieferer alu-druckguss GmbH & Co. Brandenburg KG (‚alu-druckguss‘) mit Sitz in Brieselang bei Potsdam hat beim Amtsgericht Potsdam wegen drohender Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag gestellt. Zur vorläufigen Insolvenzverwalterin hat das Gericht am 05.09.2018 die erfahrene Insolvenzspezialistin Rechtsanwältin Dr. Susanne Berner von der Dr. Berner Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Berlin bestellt. Das Unternehmen alu-druckguss beliefert namhafte Automobilhersteller und hat sich auf hochwertige Aluminiumdruckgusse mit komplexer Zerspanung sowie auf die Montage von Systemkomponenten spezialisiert. Das Aludruckgussverfahren bietet der Automobilindustrie hohe Vorteile, da es für Fahrzeuge kraftstoffsparend erheblich das Gewicht reduziert und weil sich die Aluminiumteile flexibel formen lassen.

Stabilisierung des Geschäftsbetriebs
Die vorläufige Insolvenzverwalterin verschafft sich derzeit mit ihrem Team einen Überblick über das Unternehmen. Trotz der Insolvenz läuft der Geschäftsbetrieb vollumfänglich und uneingeschränkt weiter. Sanierungsexpertin Dr. Susanne Berner will das Unternehmen stabilisieren und fortführen. Einer ihrer ersten Wege führt zu den Mitarbeitern. Auf einer Belegschaftsversammlung hat sie die rund 270 Mitarbeiter über die Insolvenz sowie über die weiteren Schritte informiert. Damit es bei der Bezahlung der Beschäftigten einen nahtlosen Übergang gibt, kümmert sich Dr. Berner nun umgehend um die Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes. Einen entsprechenden Antrag hat die vorläufige Insolvenzverwalterin bei der Agentur für Arbeit in Potsdam gestellt. Die Löhne und Gehälter sind durch das Insolvenzgeld über die Dauer von drei Monaten gesichert..

Vertrauen und Investorensuche
Um das bisherige Vertrauen der Kunden und Lieferanten auch in dieser schwierigen Situation weiter zu festigen, führt Dr. Berner nun intensive Gespräche mit wichtigen Geschäftskunden. „Ich strebe das Ziel an, alu-druckguss einer Zukunftslösung zuzuführen und dabei möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. Hierfür werde ich alle Optionen ausloten“, sagt Dr. Susanne Berner. Nun soll zeitnah eine Investorensuche starten, damit im Zuge einer übertragenden Sanierung das Unternehmen die Chance für eine Neustart erhält. Viele Aluminiumdruckguss-Unternehmen befinden sich derzeit in schwierigem Fahrwasser. Die spürbaren Veränderungen im Automobilsektor machen sich bei den Zulieferbetrieben bemerkbar. Seit der zunehmenden Verlagerung der Antriebskomponenten hin zur Elektromobilität sind die Umsätze auch bei alu-druckguss eingebrochen. Zudem haben ein harter Wettbewerb und die derzeitige Zurückhaltung bei der Vergabe neuer Aufträge im Bereich Entwicklung dem Unternehmen erhebliche Probleme bereitet. Gleichzeitig konnten die Fixkosten nicht zeitnah gesenkt und der veränderten Auftragslage angepasst werden. Obwohl die Geschäftsleitung diverse Sanierungsmöglichkeiten nutzte, um die Krise zu überwinden, konnte letztlich der Insolvenzantrag nicht mehr verhindert werden.

 

06.02.18

Potsdam: POS Servicegesellschaft mbH saniert sich durch Eigenverwaltungsverfahren

Das Amtsgericht Potsdam hat am 05.02.2018 auf Antrag der Geschäftsführung ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung bei der in Falkensee ansässigen POS Servicegesellschaft mbH (POSS) eingeleitet und Frau Rechtsanwältin Dr. Susanne Berner zur vorläufigen Sachwalterin bestellt. Die POSS bietet als ein bis vor wenigen Jahren dem Herlitz- bzw. Pelikan-Konzern zugeordnetes Unternehmen unterschiedlichste Produktgruppen im Auftrag von Industrie und Handel deutschlandweit in ca. 3.200 Handelsfilialen an. Die rund 330 Mitarbeiter der POSS sind über den Verlauf des Verfahrens informiert worden. Löhne und Gehälter werden pünktlich und ohne Einschränkungen weiterbezahlt.

Das Unternehmen nutzt mit der Eigenverwaltung ein Verfahren der Insolvenzordnung, das im März 2012 in Kraft trat. Ziel des Verfahrens ist es, dass Unternehmen dauerhaft fortgeführt werden können. Die Geschäftsführung kann Sanierungsmaßnahmen selbstständig entwickeln und durchführen. Frau Dr. Berners Aufgabe ist es, die wirtschaftliche Lage des Schuldners zu prüfen und die Geschäftsführung zu überwachen.

Die POS Servicegesellschaft entwickelt nun in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft Buchalik Brömmekamp (Düsseldorf), einen Sanierungsplan. Ziel ist es, die POSS nach mehreren defizitären Jahren wieder ertragsfähig zu machen, die Marktpositionierung zu schärfen und die Strukturen optimal an den Marktanforderungen auszurichten.

 

06.12.17

Potsdam: Sanierung gelungen – gte Brandschutz AG gerettet

Nach über dreimonatiger Betriebsfortführung ist es der vom Amtsgericht Potsdam eingesetzten Insolvenzverwalterin Rechtsanwältin Dr. Susanne Berner gelungen, einen Investor für die auf den Förderanlagenbrandschutz spezialisierte, an den Standorten Stahnsdorf und Hilden ansässige „gte Brandschutz AG“ zu finden, der den Geschäftsbetrieb unter Erhaltung sämtlicher 87 Arbeitsplätze ab dem 01.12.2017 fortführt.
14.09.17

Potsdam: Fortführung gesichert - gte Brandschutz AG

Das Amtsgericht Potsdam bestellte Frau Rechtsanwältin Dr. Berner am 16.08.2017 zur vorläufigen Insolvenzverwalterin der gte Brandschutz AG. Den Geschäftsbetrieb mit 85 Arbeitnehmern an den Standorten Stahnsdorf und Hilden führt die vorläufige Verwalterin vollumfänglich fort; seit dem 06.09.2017 als starke vorläufige Verwalterin.
22.06.17

Changde/China: Deutsch-Chinesischer Rechtsstaatsdialog

Zusammen mit einer 30-köpfigen Delegation weiterer deutscher Insolvenzrechtsspezialisten begleitete Frau Dr. Susanne Berner Herrn Bundesjustizminister Heiko Maas vom 07. bis 09.05.2017 zum 17. Rechtssymposium im Rahmen des deutsch-chinesischen Rechtsstaatsdialogs nach Changde/Provinz Hunan.
Weitere Einzelheiten finden Sie hier.

15.11.16

Neuer Internetauftritt

Unsere Webpräsenz im neuen Layout. Sehen Sie selbst!
07.11.16

Verkauf der Immobilien der ehemaligen Brikettfabrik Witznitz erfolgreich

Borna: Verkauf der Immobilien der ehemaligen Brikettfabrik Witznitz läuft erfolgreich – In den beiden Insolvenzverfahren der ehemaligen Bauträgergesellschaften ist es der Insolvenzverwalterin Dr. Berner mit einem durch die Gläubigerversammlungen bestätigten Vergleichsschluss gelungen, die Voraussetzungen für die freihändige Veräußerung der Grundstücke der ehemaligen Brikettfabrik Witznitz zu schaffen. Es konnten bereits zahlreiche Grundstücksflächen zugunsten der Insolvenzmasse veräußert werden. Die Vermarktungsbemühungen in Bezug auf weitere Flächen dauern an.
03.11.16

Potsdam: Fortführung gesichert - Schmidt GmbH

Die Gläubigerversammlung im Insolvenzverfahren der Schmidt GmbH stimmt der weiteren Fortführung und bestmöglichen Veräußerung zu. Die Insolvenzverwalterin Dr. Berner führt den Geschäftsbetrieb des metallverarbeitenden Traditionsunternehmens seit Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung im Mai 2016 und über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens im August 2016 vollumfänglich fort.
02.09.16

Berlin: 9. Jahrestagung der NIVD ein voller Erfolg

Mit über 200 Teilnehmern verzeichnete die Tagung mehr Teilnehmer als in den Vorjahren. Rechtsanwältin Dr. Susanne Berner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes, führt dies auf das besondere Angebot des Verbandes, Insolvenzverwalter, Restrukturierungsberater und Gläubigervertreter zusammenzubringen, zurück: „Wir bieten eine ausgezeichnete Plattform, den Sanierungsgedanken des ESUG praktisch zu leben und zu fördern“.
18.03.16

Düsseldorf: Erstes Business-Breakfast der NIVD

Die Neue Insolvenzverwaltervereinigung hat unter dem Vorsitz von Frau Rechtsanwältin Dr. Berner ein neues Veranstaltungsformat entwickelt. Beim ersten „Business-Breakfast“ referierte Herr RiAG Frank Pollmächer vom Amtsgericht Düsseldorf über den Reformbedarf des ESUG. Die Mitglieder des Verbandes lobten das neue Format, das sich in den Arbeitsalltag bestens integrieren lässt. Darüber hinaus begrüßten die Teilnehmer die regionale Präsenz der NIVD. Künftige Business-Breakfast-Veranstaltungen sind für Hannover, Stuttgart, Potsdam und München ab Dezember 2016 geplant (Details siehe unter www.nivd.de).
07.05.15

5. Düsseldorfer Restrukturierungsforum

Frau Dr. Susanne Berner diskutierte mit weiteren Experten im Rahmen des 5. Düsseldorfer Restrukturierungsforums am 14.04.2015 kontrovers über das Thema „Insolvenzanfechtung: Gläubigerschutz vs. Sanierungskiller“ sowie über den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nach der Insolvenzordnung und nach dem Anfechtungsgesetz des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz vom 16.03.2015.

Eine Zusammenfassung von Pro und Kontra zum Änderungsbedarf von Herrn Burkhard Jung, Vorsitzender des BDU-Fachverbands Sanierungs-und Insolvenzberatung, Geschäftsführer der hww Unternehmensberater in der KSI 3/15, 97 lesen Sie bitte hier.

14.04.15

„Düsseldorfer Restrukturierungsforum“

Rechtsanwältin Dr. Berner diskutiert als Teilnehmerin der Panel-Diskussion des Düsseldorfer Restrukturierungsforums mit anderen Experten über das Thema „Insolvenzanfechtung: Gläubigerschutz vs. Sanierungskiller“ am 14.04.2015 ab 18 Uhr im Industrieclub Düsseldorf (Einzelheiten unter www.duesseldorfer-restrukturierungsforum.de).